Kirchenvorstand

Dr. Klaus Peter Meier

Dr. Klaus P. Meier
63 Jahre, verheiratet,  3 erwachsene Kinder und 1 Enkel

Ich bin der Gemeinde seit Jahren als Vorsitzender des Fördervereins verbunden und leite den Vorsitz des Kirchenvorstands.

An Gemeinde ist mir wichtig, dass viele Menschen hier geistliche und menschliche Heimat finden und Glauben erleben können. Dies gilt insbesondere für Kinder- und Jugendliche, die zwar hier aufwachsen, aber dann häufig ihren Lebensmittelpunkt verlagern. Ihnen frühzeitig Freude an Glauben und Gemeinschaft zu vermitteln, dazu haben wir vor Jahren den Förderverein gegründet. 

Mein bisheriger und zukünftiger Schwerpunkt in der KV-Arbeit könnten die Finanzen der Gemeinde, der Förderverein und die Kinder- und Jugendarbeit incl. der Organisation von Musicals sein.

St. Johannes ist unsere Heimatgemeinde, bei der wir mitarbeiten und uns wohl fühlen. Dabei sollte Kirche/Gemeinde wieder in den Mittelpunkt der Gesellschaft rücken, um sinnvolle Antworten auf die Fragen des Lebens und die „Bewahrung der Schöpfung“ zu geben.

Glauben ist für mich, aktiv gemeinsam Gemeindeleben zu gestalten, und die Erfahrung zu machen, dass unser Leben sinnvoll ist und man im Glauben getragen wird und „nicht allein“ ist.

Andreas Schmalz-Hannappel

1964 in Gießen geboren. Nach dem Abitur studierte er Theologie in Mainz, Hamburg und Marburg. Nach dem Vikariat in Frankfurt-Goldstein übernahm er seine erste Pfarrstelle in der Lukasgemeinde in Neu-Isenburg. Seit Oktober 2000 ist er Pfarrer in St. Johannes in Fischbach. Andreas Schmalz-Hannappel ist mit Astrid Hannappel, die ebenfalls Pfarrerin ist, verheiratet und hat zwei Töchter.

Erwin Mattrisch

Erwin Mattrisch
68 Jahre, verheiratet, seit 3 Jahren im Ruhestand, 2 erwachsene Kinder

Geboren 1953 in Gelsenkirchen, Abitur in Gelsenkirchen und anschließend Studium des Bauingenieurwesens in Bochum. Seit 1987 bin ich mit meiner Frau Herta verheiratet und gemeinsam haben wir zwei Töchter. In Fischbach wohne ich seit über 20 Jahren. Hobbys: Musik und Sport, passiv und aktiv.

 

Dem KV gehöre ich seit 2009 an. In dieser Zeit habe ich mich vorwiegend um die baulichen Angelegenheiten der Gemeinde gekümmert. Dies will ich auch die nächsten 6 Jahre so halten. Darüber hinaus ist schon abzusehen, dass in dieser Zeit einige Änderungen im Kirchenleben vor sich gehen werden, denen wir gleichsam mit Augenmaß und Weitsicht begegnen müssen. Ich bin bereit, meinen Teil dazu beizutragen, dieser Herausforderung entgegenzutreten

Beate Rohkohl-Hildenbrand

Beate Rohkohl-Hildenbrand
57 Jahre, verheiratet, zwei Kinder (22 und 26 Jahre alt) und iebe Spaziergänge mit unserem Hund

Seit über zwanzig Jahren wohne ich mit meiner Familie in Fischbach. Beruflich bin in inzwischen als Sprachtrainerin unterwegs und bringe Kindern und Erwachsenen die deutsche Sprache näher.

An Gemeinde ist mir wichtig… Für mich ist Gemeinde ein Ort des Zusammenkommens, ein Ort, an dem man andere Menschen trifft und sich gegenseitig hilft. Diesen Aspekt haben wir insbesondere mit unserer Flüchtlingsarbeit verwirklicht.
Wir hatten eine Teestunde und eine internationale Spielgruppe ins Leben gerufen. 

Ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit in St. Johannes ist der Gemeindebrief innerhalb der Öffentlichkeitsarbeit, an dem ich seit 2014 mitarbeite und den ich inzwischen allein gestalte. Hier kann ich meine journalistische Ader ausleben.

Mit St. Johannes verbinde ich unser Motto „Glauben gemeinsam (er-)leben und ich freue mich noch auch viele Veranstaltungen in unserer Gemeinde, wobei wir über Glauben und die Zukunft unseres Planeten diskutieren können.

Glauben ist… zuversichtlich an die Zukunft

glauben und andere Menschen dabei mitnehmen

Petra Nega-Aach

Petra Nega-Aach
57 Jahre, verheiratet, pädagogische Fachkraft

Ich wohne mit meinem Mann seit 2011 hier in Kelkheim-Fischbach. Ich arbeite als pädagogische Fachkraft in einer evangelischen Kindertagesstätte in Frankfurt. Außerdem bin ich ausgebildete Mediatorin

Meine Schwerpunkte: Seit 2014 mache ich mit zwei Frauen das Krippenspiel. 2018 war das Luther-Musical eine weitere Herausforderung. Auch im Kindergottesdienst-Team bin ich aktiv.

Mit St. Johannes verbinde ich viele Personen aus verschiedenen Altersgruppen und mit unterschiedlichen Charakteren. St. Johannes ist mir ans Herz gewachsen und „Heimat“ geworden. Durch meinen Beruf kann ich meinen Glauben an 
Kinder weitergeben und erlebe dies immer wieder als aktive Auseinandersetzung mit dem Glauben.
Besonders seit letztem Jahr, da ich fast täglich ermögliche, dass unsere Kirche in St. Johannes zur offenen Andacht zur Verfügung steht, nutzte auch ich diesen Moment für die tägliche Auseinandersetzung mit meinem Glauben




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